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Energieversorgung von Mikrosensor-Systemen

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April 2, 2013
Christian Vogt joins the Wearable Computing Group.
March 21, 2013
Come and visit the Electronics Lab at Treffpunkt Science City on Sunday, April 7, see more details
March 18, 2013
Best student oral presentation to Luisa Petti at the 9th International Thin-Film Transkistor Converence (ITC2013)Influence of Mechanical Strain on Flexible IGZO-Based Ferroelectric Memory TFTs .

Type: Semester thesis
Students: Beat Krähenmann
Advisor: Thomas von Büren, Marc von Waldkirch

Aktuelle Mikrosensor-Systeme müssen entweder an ein elektrisches Netz angeschlossen oder mit einer Batterie betrieben werden. Während ersteres auf Kosten der Portabilität geht, ist zweiteres schlecht für die Umwelt und mühsam für die Wartung. In den letzten Jahren begannen sich die Forschungen auf einem neuen Gebiet zu intensivieren: Die Nutzung von Umgebungsenergien soll die beiden oberen erwähnten Probleme für die Energieversorgung dauerhaft lösen. Das Mikrosensor-System würde also durch eine nie versiegende Energiequelle betrieben werden.

Ziel dieser Semesterarbeit war es, eine Auflistung sinnvoller Ansätze zu liefern und eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung zu geben, sowie einen Ansatz genauer zu untersuchen.

Nutzbare Umgebungsenergien

Welche möglichen Umgebungsenergien kommen für ein autonomes Mikrosensor-System überhaupt in Frage?

Mögliche Konvertierungsmethoden

Aktuell werden folgende Ansätze zur Konvertierung der diversen Umgebungsenergien benutzt

Genaue Betrachtung der Konvertierung mittels Induktion

Mittels eines einfachen Modells, welches mit Matlab erstellt wurde, wurden einige weitere Untersuchungen über einen induktivern Vibrationskonverter gemacht. Ziel war es, aus einem gemessenen Beschleunigungssignal von Vibrationen einer Körperstelle Parameter zu finden, die für eine maximale Ausgangsleistung sorgen. Leider waren die Lösungen innerhalb des Modells zwar richtig, auf ein reales Modell sind sie jedoch nicht übertragbar. Das Modell sollte deshalb verbessert werden.

 

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© 2013 ETH Zurich | Imprint | 8 April 2008
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